Pädagogik

Pädagogik · 16. März 2019
Mit dem Gedanken der Bildung ist unweigerlich der Begriff der Weltanschauung verbunden. Zugleich zeigt es sich jedoch heute in eigentlich allen Unterrichtssituationen sehr deutlich, dass für eine gelungene, erfolgreiche Bildung gerade die Freiheit von jeglicher Weltanschauung eine notwendige Bedingung zu sein scheint. In welchem Sinn ist dieser prima facie paradoxe Sachverhalt von Notwendigkeit und Freiheit bezüglich Weltanschauungen zu verstehen und was bedeutet das für den Umgang miteinander?